Nachhaltiges Handeln während der Heilig-Rock-Tage

Die Heilig-Rock-Tage sind ein Ort der Begegnung, des Glaubens und der Verantwortung füreinander und für die Schöpfung. Wir erkennen an, dass nachhaltiges Handeln ein wesentlicher Bestandteil unseres kirchlichen Selbstverständnisses ist. Deshalb verpflichten wir uns, die Heilig-Rock-Tage so zu gestalten, dass sie den 12 Zielen der Nachhaltigkeit bestmöglich entsprechen.
Unsere Selbstverpflichtung
Wir, die Veranstalter*innen und Mitwirkenden der Heilig-Rock-Tage, verpflichten uns:
1. Bewahrung der Schöpfung
Ressourcen bewusst zu nutzen, Abfall zu vermeiden und natürliche Lebensgrundlagen zu schützen.
2. Klimaschutz
Emissionen zu reduzieren, klimafreundliche Mobilität zu fördern und energieeffiziente Lösungen einzusetzen.
3. Nachhaltige Beschaffung
Bei allen Materialien, Lebensmitteln und Dienstleistungen umweltfreundliche, regionale und fair gehandelte Produkte zu bevorzugen.
4. Soziale Gerechtigkeit
Eine Veranstaltung zu gestalten, die allen Menschen unabhängig von Herkunft, Alter, Geschlecht oder Einschränkungen offensteht.
5. Partizipation und Mitbestimmung
Möglichkeiten der aktiven Beteiligung für Besucherinnen, Ehrenamtliche und Partnerinnen zu schaffen.
6. Lokale Wertschöpfung
Regionale Anbieter*innen einzubeziehen und lokale Initiativen zu stärken.
7. Bildung für nachhaltige Entwicklung
Angebote zu schaffen, die Bewusstsein für ökologische, soziale und spirituelle Nachhaltigkeit fördern.
8. Gesundheit und Wohlbefinden
Für sichere, barrierefreie und gesundheitsfördernde Rahmenbedingungen zu sorgen.
9. Stärkung des Ehrenamts
Engagement zu wertschätzen, zu unterstützen und langfristig zu fördern.
10. Friedensförderung
Räume für Dialog, Begegnung und respektvollen Austausch zu eröffnen.
11. Transparenz und Verantwortung
Planung und Umsetzung offen zu kommunizieren und uns an überprüfbaren Zielen messen zu lassen.
12. Kontinuierliche Verbesserung
Erfahrungen auszuwerten und die Nachhaltigkeit der Heilig-Rock-Tage kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Schlusswort
Wir verstehen diese Selbstverpflichtung als Ausdruck unseres gemeinsamen Weges hin zu einer ökologisch verantwortlichen, sozial gerechten und spirituell getragenen Zukunft.
