AufeinehalbeStundeKonzert

Freitag, 16. April bis Freitag, 23. April täglich um 19.30 Uhr - online

  • Freitag, 16. April | Dorle Schausbreitner Duo

    Lieder und Chansons aus der eigenen Feder

    Blues und Jazz gewürzt mit einer ordentlichen Tracht Chanson ist das musikalische Ausdrucksmittel für die balladesken, humorvollen und nachdenklichen Texte der Sängerin und Liedermacherin Dorle Schausbreitner aus Igel.
    Dorle Schausbreitner bannt - begleitet von ihrem kongenialen Ehemann Florian - ihr Publikum mit sensiblem Gitarrenspiel und großer Stimme, die ihren Liedern von Außenseitern und den zu wenig beachteten kleinen Dingen des Alltags Wärme verleiht.
    Das Publikum befindet sich mit dem Duo vom ersten Lied an auf einer Klang- und Liederreise. Er verspürt schnell das Bedürfnis, mit diesem musikalischen Zug weit, weit fahren zu wollen.
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  • Samstag, 17. April | Rolf Mayer

    So war's, so isses & so bleibt's

    Noch nicht ganz so alt wie seine großen Vorbilder, Georges Moustaki, Hermann van Veen, Hannes Wader, Georg Kreisler, der frühe Bob Dylan und, und, und..., wurde zuhause verdonnert, auf Biegen und Brechen die französische und englische Sprache zu erlernen, ob er wollte oder nicht. Wenn er sich zu Schulzeiten auch immer quälen musste, so kann er diese Sprachen heute sinnvoll nutzen in seiner MUSIK VON ALTEN MÄNNERN, um festzustellen, dass Freude, Glück, Pech, Liebe, Frieden, Leid, Einsamkeit, Zuversicht, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit auch in anderen Ländern und in anderen Sprachen vorkommen: ES KLINGT NUR ANDERS.
    Was hätten wir ohne die Musik der musizierenden Poeten gemacht? Sie verstanden es, unsere Nöte in Wort und Ton zu fassen. Sie werden immer einen Platz in unserem Gemüt behalten. 
    Die Lieder, Songs und vor allem französischen Chansons kommen mal melancholisch, mal satirisch, mal frech, mal lustig, daher. Alles was in dieser Zeit vorkam, findet sich hier wieder und verspricht eine kurzweilige Zeit.
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  • Sonntag, 18. April | Groove Improve

    Virtuoses Gitarrenspiel und sensible Klänge, groovige Rhythmen und ausgefeilte Melodiebögen, gepaart mit Elementen aus Jazz, Folk, Blues und Latin ergeben eine spritzige Mischung, die mitreißt aber auch zum Zuhören anregt. Das Repertoire umfasst überwiegend Eigenkompositionen aber auch Standards, u. a. von Herbie Hancock, Ralph Towner und Baden Powell. Die beiden Gitarristen Stephan Völpel und Johnny Weber sind längst über die Grenzen Triers hinaus bekannt und haben mittlerweile auch erfolgreiche Auftritte im europäischen Ausland. 
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  • Montag, 19. April | Ed Stevens Duo

    Das sind Petra Puhl und Edmund Bohr. Sie treten seit vielen Jahren überregional auf. Ihr musikalisches Herz schlägt für die Country, Folk und Oldie Musik. Viele Ihrer Lieder handeln von Friede, Liebe, Gemeinschaft, Verständnis und Hoffnung. Ihr Markenzeichen ist ihr zweistimmiger Gesang und die Auswahl ihres Repertoires, womit sie immer den Geschmack des Publikums treffen.
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  • Dienstag, 20. April | Easy - Isabell Krohn

    Die gebürtige Triererin Isabell Krohn präsentiert sich erstmals mit ihrem Solo Programm unter dem Pseudonym "Easy" mit einem schönen Mix aus ihren eigenen Songs sowie Cover von Hits vergangener Jahrzehnte.
    Bisher zeigte sich die Musikerin hauptsächlich als Violinistin und Fiddlerin in verschiedenen Formationen wie z.B. den Trierer "Rambling Rovers". Mit Akustik Gitarre und Gesang verwandelt sie nun Songs aus dem Rock/Pop Genre in sanftere Singer-Songwriter Versionen und schafft so ihren eigenen Sound.
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  • Mittwoch, 21. April | Uwe Heil und Michael Thielen

    Der Songwriter Uwe Heil, Gesang, Gitarre und Mundharmonika wird von dem über die Grenzen von Trier bekannten Michael Thielen am Keyboard begleitet. Die beiden Musiker spielen Songs von Uwe Heil und seinen Musikalischen Helden Bob Dylan und Bruce Springsteen.
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  • Donnerstag, 22. April | Manfred Pohlmann

    Der Folksänger, Liedermacher und heimatverliebte Weltbürger Manfred Pohlmann spielt seit mehr als vier Jahrzehnten öffentlich und kann dabei auf mehr als zweieinhalbtausend Auftritte zurückblicken. Auch international. Pohlmann ist einer der Väter der moselfränkischen Liederszene und er singt und schreibt weiterhin Lieder in seiner Sprooch. Er hat in die Welt des Theaters und des Kabaretts hineingeschnuppert, als Produzent gearbeitet und 40 Tonträger veröffentlich. Manfred Pohlmann ist unterwegs: Durch Länder, Städte, Dörfer und durch Musikstile. Er macht aus seinem musikalischen Herzen keine Mördergrube. Er hört in sein Herz hinein und lässt sein Publikum mithören: Eigene moselfränkische Folksongs, Liedermacher-Standards aller Art, Volkslieder, Französisches, Italienisches, Alteschlager, Rock 'n' Roll, Arbeiterlieder, Wienerlieder und folkige Operettenballaden. Ein poetischer und vor allem sehr unterhaltsamer Folk 'n' Roller

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  • Freitag, 23. April | Sittmann & Krohn

    Vagabunden- Auswanderer- und Pilgerlieder

    „Der Weg ist das Ziel“, so lautet ein viel zitierter Spruch, und Andreas Sittmann begibt sich ebenfalls auf die Reise und singt Lieder zum Thema WEG!
    So singt er über den Taugenichts, der eines Morgens seinen Rucksack packt und sich auf den Weg macht, um die Welt und die Liebe zu entdecken. „Wem Gott will rechte Gunst erweisen"
    Er singt über die Auswanderer, die sich aufmachen, um ihr Glück in der „Neuen Welt“ zu finden. Sie suchen in der Fremde Arbeit und hoffen auf Besserung ihrer Lebensumstände! „Ein stolzes Schiff".
    Außerdem in seinem Gepäck ist das französische Pilgerlied: „Chant des Pèlerins“.
    Die Pilger, die auf ihrer Pilgerreise sich Gott nähern möchten oder ihr Ich entdecken möchten! 
    In seinem Programm ist auch ein Lied über die Geschichte seines Vaters in den Kriegswirren 1944/1945. Ein Lied über seine Vertreibung aus seiner geliebten Heimat Ostpreußen und die Zuversicht, ein besseres Leben zu finden. „Hand in Hand".

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„Das Licht der Zuversicht“ – Unsere Mariensäule

Seit 1866, in diesem Jahr weihte Bischof Leopold Peldram die Trierer Mariensäule ein, wacht sie über der Stadt und ist für viele Trierer ein Zeichen des Schutzes und Heiles.
Während der Heilig-Rock-Tage wird die Mariensäule als Zeichen der Hoffnung und der Zuversicht in einem besonderen Licht leuchten.