Inhaltliche Angebote

Online

  • Online-Angebote für Kindertageseinrichtung zur Feier der Heilig-Rock-Tage 2021

    In diesem Jahr werden die Heilig-Rock-Tage für Kindertageseinrichtungen in einem Online-Format durchgeführt. Dadurch haben die Einrichtungen die Möglichkeit, die Heilig-Rock-Tage vor Ort zu gestalten. 
    Über einen Link werden die pädagogischen Fachkräfte unter anderem folgende Gestaltungsmöglichkeiten aufrufen können: 

    • Virtuelle Domführung, bei der Kinder den Dom online kennen lernen
    • „Unter Gottes Regenbogen“ Konzert von und mit Reinhard Horn
    • „Die Trommelreise – Komm mit in die Welt der biblischen Geschichten“ – Trommelreise von TheoMobil
    • Impulse für kreative Gruppenarbeit mit Kindern zum Leitwort der Heilig-Rock-Tage
    • Kindgerechter virtueller Gottesdienst, der zum Mitfeiern einlädt
    • Segenswort von Bischof Dr. Stephan Ackermann 

    Die digitale Form der Durchführung der Heilig-Rock-Tage eröffnet den pädagogischen Fachkräften, die Mitfeier der Heilig-Rock-Tage in ihrer Einrichtung durch die Auswahl der Angebote frei zu gestalten. 
    Auch auf diese alternative Weise wird es möglich, Kita als Ort von Kirche mit der persönlichen Feier der Heilig-Rock-Tage vor Ort noch intensiver erlebbar zu machen.
    Die Angebote werden bis zum Ende der Sommerferien 2021 frei zugänglich sein. Außerdem bietet sich durch dieses neue Format auch Kindertageseinrichtungen, die bisher aufgrund der großen Entfernung nach Trier nicht an den Heilig-Rock-Tagen teilnehmen konnten, nunmehr die Möglichkeit der Teilnahme. 
    Alle Texte und Videos finden Sie hier. 
    Weitere Informationen erhalten die Kindertageseinrichtungen direkt von der Abteilung Kindertageseinrichtungen und familienbezogene Dienste im Bischöflichen Generalvikariat.

  • DomWort mit Prof. Michael Jäckel, Präsident der Uni Trier

    Der Referent schreibt: In der Küche meiner Großeltern hing eine kleine Holztafel, auf der stand: „Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt.“ Wer auf die Unruhe in heutigen Gesellschaften schaut, wird häufig zu dem Ergebnis kommen: Die Botschaft wurde nicht vernommen. Wenn wir warten müssen, rückt gerade die Zeit in den Vordergrund. Eine Welt, in der alles sofort zur Verfügung stünde, würde uns im Ergebnis vermutlich auch unzufrieden machen. Man denke nur an das Warten als Zeichen des Respekts oder der Verehrung. Die Kehrseite wäre der unentwegte Wartestand, der uns ein Versagen auf allen Feldern, die Organisation verlangen, anzeigt.

    Warten geht also einher mit unterschiedlichen Zeithorizonten, zugleich steigt unser Gerechtigkeitsempfinden. Das Ordnungsprinzip muss nachvollziehbar sein. Unsere Sensoren registrieren feinste Abweichungen vom Prinzip der Schlange: „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ sollte als Motto gelten.

    In der Corona-Pandemie wird dieses Prinzip in besonderer Weise auf die Probe gestellt. Wir sind mit dem Fortschrittsgedanken groß geworden und erwarten auch in schwierigen Situationen, dass es weitergeht. Je länger unsere Geduld in Anspruch genommen wird, desto mehr erscheint uns der Alltag von einem Zeitmanagement ohne Fernziel bestimmt. Wenn Zukunft, so Augustinus, etwas beschreibt, was noch nicht ist, dann ist Warten der Zustand, der diese Aussicht auf Veränderung begleitet. Wie dieses Zeitempfinden in verschiedenen Situationen der Knappheit erlebt wird, behandelt der Vortrag.

    Zum YouTube-Video

  • Kinderrechte stärken

    Kinderrechte stärken

    Mit grenzenzeigen.de hat die Fachstelle Prävention gegen sexualisierte Gewalt eine interaktive Homepage für Kinder ab 9 Jahren entwickelt. Die Kinder können sich auf der Homepage zu den Themen „meine Rechte“ und „Gewalt“ altersgerecht informieren. Eine spielerische Auseinandersetzung mit den Themen findet z. B. durch Quizze, Filme und Comics sowie bunten, jugendgerechten Illustrationen, statt. Zudem finden auch Erwachsene Material im Download Bereich, welches in Schulen, Kitas, Einrichtungen oder auch im Privaten zum Einsatz kommen kann. Dieser Bereich wird kontinuierlich erweitert. Dabei bleiben lohnt sich. Die Fachstelle wünscht viel Spaß beim Klicken und Entdecken.

    grenzenzeigen.de

  • Café International digital der KAB

    Musik und Talk „Geflüchtete und Corona“

    Viele Menschen sind in den letzten Jahren zu uns geflüchtet und haben hier eine neue Heimat gefunden. Wie geht es Ihnen nach einem Jahr Corona-Pandemie? Welche zusätzlichen Hürden und Probleme gibt es durch Corona? Wie sehen Lösungen aus?
    Hierüber sprechen wir mit Netzwerkern und Betroffenen und freuen uns auf Musik aus aller Welt.
    Das Café International ist über Facebook und YouTube jederzeit abrufbar.

Das Programm als PDF

Alle Informationen auf einen Blick - Aktuelle Änderungen sind aufgrund der Corona-Pandemie möglich und wahrscheinlich!

Unser Programmheft

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(aktualisiert am 14.4.)

Bitte beachten Sie auch das Schutzkonzept und die Anmeldemöglichkeiten auf dieser Seite. 

Sonderbeleuchtung der Mariensäule

„Das Licht der Zuversicht“ – Unsere Mariensäule

Seit 1866, in diesem Jahr weihte Bischof Leopold Peldram die Trierer Mariensäule ein, wacht sie über der Stadt und ist für viele Trierer ein Zeichen des Schutzes und Heiles.
Während der Heilig-Rock-Tage wird die Mariensäule als Zeichen der Hoffnung und der Zuversicht in einem besonderen Licht leuchten.