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Schöpfung bewahren

Am eigenen Besuchstag die Schöpfung bewahren helfen...

 ... können Sie, wenn Sie einige unserer Hinweise beachten

Mobilität

Wenn Sie Ihre Anreise möglichst umweltfreundlich gestalten wollen, kommen Sie am besten zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Zur Wallfahrt 2012 hatten wir verschiedene Pilgerwege entwickelt. Vielleicht möchten Sie auch heute noch zu uns pilgern?  Mögliche Pilgerwege finden Sie hier.

Reisen Sie mit einem Gruppenticket der Bahn zu den Heilig-Rock-Tagen an, hilft die Seite www.ticket-mitfahrer.de dabei, Mitfahrer/innen zu finden bzw. jemanden zu finden, der noch Mitfahrer sucht. - Die Deutsche Bahn AG berät Sie bei der optimalen Ticketwahl hier.

Falls Sie mit dem Auto kommen, bilden Sie am besten Fahrgemeinschaften. Über die Internetseiten www.mitfahrzentrale.de kann man auch Mitfahrgelegenheiten finden. [Mit dem Rechner rechner.ichundmeinauto.info/ können Sie schauen, was Sie jährlich beim Autofahren sparen können.]

Drucken

Drucken Sie nicht alles zu den Heilig-Rock-Tagen aus. Falls doch etwas gedruckt werden muss, drucken Sie doppelseitig und verkleinern Sie die Vorlagen, so dass Papier gespart werden kann.

Das Papier, auf dem Sie drucken, sollte Recyclingpapier sein. Achten Sie beim Kauf von Papier auf das Umweltzeichen „Blauer Engel“.

Haben Sie einen Tintenstrahldrucker oder einen Laserdrucker? Die unterschiedlichen Typen stehen häufig lange Zeit im Stand-by Modus und verbrauchen Strom und verursachen hohe Stromkosten. Dies kann mehr Kosten verursachen als die eigentlichen Druckvorgänge. Details sollten Sie aber im Handbuch (jeweils gedruckt oder online) Ihres Gerätes finden.

Verpflegung

Löschen Sie Ihren Durst umweltfreundlich, indem Sie Mehrwegflaschen nutzen. So fällt weniger Abfall an und es müssen weniger Flaschen hergestellt werden. 

Dass ein Pfand fällig wird, bedeutet ja nicht mehr automatisch, dass die Flaschen wiederbefüllt werden. Im Gegenteil: Ein immer größerer Anteil der Pfandflaschen wird inzwischen nach der Rückgabe sofort zerquetscht.

Trinken Sie Leitungswasser. Das ist unbedenklich, schon deswegen, weil es zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland gehört. Außerdem tun Sie Ihrem Geldbeutel Gutes!

Unterstützen Sie den bdkj- Boykott und trinken Sie keine Produkte der Coca-Cola GmbH. Um mehr über den Boykott zu erfahren lesen Sie hier weiter: unter „Make it real, now!“ (PDF).

Täglich wird Regenwald abgeholzt, um Platz für neue Soja-Plantagen und Rinderweiden zu schaffen. Soja dient vorwiegend den Tieren als Futter. Ein Teufelskreis, denn bei der Entwaldung wird Kohlendioxid freigesetzt – und die Rinder stoßen als Verdauungsprodukt eine nicht unbeträchtliche Menge Methan aus. Versuchen Sie daher, sich beim Konsum von Fleisch- und Milchprodukten ein wenig einzuschränken. Gesund ist der Genuss von 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche; das wird von den meisten Deutschen bei weitem überschritten.