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Tages-Pilgerwege

Trierweiler - Sirzenich - Markusberg - Dom (ca. 10km)

Als Startpunkt bietet sich in Trierweiler die zentral gelegene Pfarrkirche St. Dionysius bzw. die ganz in der Nähe befindliche Mariengrotte an. Von dort nimmt man den v.a. landwirtschaftlich genutzten Asphaltweg, der über den Trierweiler Bach führt, biegt rechts ab und gelangt dann auf den mit einem schwarzen Dreieck auf weißem Grund markierten Matthiasweg des Eifelvereins, der sanft bis zur Autobahn E44/A64 ansteigt.
Unter der Autobahn hindurch führt der Weg zunächst 1 km geradeaus, knickt dann nach rechts ab, wo er nach 300 m auf den Moselhöhenweg stößt. Nun geht es etwa eine halbe Stunde lang durch den Wald, danach, hinter den Hochspannungsleitungen, auf den Markusberg mit der 1902  in exponierter Lage fertiggestellten Markuskapelle, einst Pilgerziel der Trierer. Dort bietet sich ein weiter Blick auf Trier und das Moseltal.
Kurz darauf folgt mit der 1866 von Trierer Bürgern errichteten Mariensäule ein weiterer, vielleicht der beste Aussichtspunkt der Stadt. Weiter führt der Weg „Auf der Jüngt“ am Robert Schuman-Haus (u.a. Sitz der Katholischen Akademie) vorbei zur Römerstraße, wo nach 150 m links der Reverchonweg abzweigt, der weiter unten an der Bitburger Straße endet. Hier sind es nur ein paar Schritte bis zur Kaiser Wilhelm-Brücke.
Ist die Mosel auf dem linken Bürgersteig überquert, geht es über den Zebrastreifen auf die andere Seite der Bundesstraße auf die Lindenstraße. Nach knapp 200 m führt der Weg links zur Peter Friedhofen-Straße, schließlich auf das Gelände des Brüderkrankenhauses und damit  zur Pilgeroase. (Hinweis: Die Pilgeroase gab es nur zum Zeitpunkt der Heilig-Rock-Wallfahrt).

Bildergalerie


Bitte um Rückmeldung

Mit unserem Angebot der Pilgerwege, die im Jahr 2012 im Zuge der Heilig-Rock-Wallfahrt entstanden, erheben wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Manchmal können Wege sich verändert haben - kurzfristig durch Sturm und Schnee oder Holzeinschlag - langfristig durch neue Planungen, von denen zum Zeitpunkt der Erstellung noch nichts wissen konnten.

Gerne laden wir Sie ein, uns Rückmeldung zu geben, Ergänzungen und Ihre Erfahrungen auf diesen Wegen einzubringen. Bitte schreiben Sie an internet-redaktion@bistum-trier.de