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ABENDLOB

Flyer Abendlob als PDF
Deckblatt Abendlob-Flyer. Link geht zum PDF

Das Abendlob inspiriert durch seine wunderbare Verbindung von geistlichem Wort und Musik in der besonderen Stimmung im abendlichen Dom. Es beginnt immer um 21 Uhr im Dom. (Ausnahme: das Taizé-Gebet am Samstag, 14. April. Es beginnt bereits um 20 Uhr!)

Nach dem Abendlob bleibt die Heilig Rock-Kapelle noch für ein kurzes Gebet geöffnet - und wird anschließend mit einem kurzen Stations-Gottesdienst für die Nacht verschlossen. (Zeit: variabel, in der Regel kurz nach 22.00 Uhr).

Alle Angaben zum Abendlob finden Sie zusammengefasst in unserem Flyer

  • Freitag, 13. April - "Die eigenen Wurzeln nicht vergessen"

    Saarknappenchor
    Man sieht den Chor in Bergmannuniform vor einem Bergwerk

    Gegründet als reiner Bergmannschor und Werkschor der Saarbergwerke AG, hat sich der Saarknappenchor zu einem modernen Konzertchor entwickelt, der seinem Publikum zeitgemäße, außergewöhnliche Programme bietet. Auch nach dem Ende des Bergbaus an der Saar hat der Chor seine Wurzeln nie vergessen, tritt stets in Bergmannsuniform auf und ist bestrebt, als musikalischer Botschafter des Saarlandes die bergmännische Kultur des kleinsten Bundeslandes zu bewahren.

    Musik

    Saarknappenchor Bergmannschor und Werkschor der Saarbergwerke AG Chormusik von traditionell bis modern
    Leitung: Matthias Rajczyk

    Wort

    Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strom, Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland

  • Samstag, 14. April - Taizé-Gebet | 20.00 Uhr

    Samstag, 14. April - Taizé-Gebet | 20.00 Uhr

    Taizé-Gebet im Dom mit vielen Kerzen

    Der ökumenische Gebetskreis Trier orientiert sich bei seinen Treffen an der Form des Gebets von Taizé. Die Gesänge aus Taizé – in viele Sprachen übersetzt und weltweit gesungen – sind die Basis der Gebete. Sie finden seit der Heilig-Rock-Wallfahrt 1996 im Trierer Dom statt.

  • Sonntag, 15. April - "Freundschaft a cappella"

    Sonntag, 15. April - "Freundschaft a cappella"

    Vokalexkursion Köln
    Man sieht eine Gruppe Musiker

    „Klangkultur, Interpretationsfreude und Vitalität, dazu ein Schuss Unkonventionalität“, so beschreiben die acht Solistinnen und Solisten der Vokalexkursion, die in den Chören am Kölner Dom und der Kölner Musikhochschule freundschaftlich und musikalisch zueinander gefunden haben, ihr Profil. Als eines der jüngsten Formationen der Kölner Vokallandschaft kann das Ensemble bereits auf etliche Auftritte in deutschen Kathedralen, Konzertsälen und auf Festivals zurückblicken.

    Musik

    Vokalexkursion Köln – eine der jüngsten Chorformationen der Kölner Vokallandschaft
    Musik: Klangkultur, Interpretationsfreude und Vitalität, dazu ein Schuss Unkonventionalität

    Wort

    Michaela Tholl, Ehrenamtsentwicklung im Bistum Trier

  • Montag, 16. April - "Lobt ihn mit dem Schall der Hörner!"

    Montag, 16. April - "Lobt ihn mit dem Schall der Hörner!"

    Trierer Dombläser
    Man sieht Musiker mit ihren Instrumenten im Domkreuzgang

    Die Trierer Dombläser sorgen in Domgottesdiensten und Kon­zerten für festlichen Glanz. In Erscheinung tritt das Ensemble dabei sowohl solistisch als auch im Zusammenwirken mit den Chören am Dom. Das Repertoire umfasst Musik aller Epochen, insbesondere der Re­naissance und der Moderne. Gerade im Wechselspiel mit der großen Domorgel, wie in diesem Abendlob, entfaltet das Quintett eine besondere Strahlkraft. Die Trierer Dombläser bilden das einzige professionelle Blechbläserquintett der Region und bestehen aus Mitgliedern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier.

    Musik

    Trierer Dombläser – Blechbläserquintett mit Musikern des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier
    Orgel: Domorganist Josef Still
    Musik aller Epochen – von der Renaissance bis zur Moderne

    Wort

    Annika Frank, Pastoralreferentin im Dekanat Mayen

  • Dienstag, 17. April - "Abend wird es wieder"

    Dienstag, 17. April - "Abend wird es wieder"

    Man sieht den Chor im Trierer Dom

    Die Kirchenmusik an der Basilika St. Paulin Trier, einer der schönsten Barockkirchen Deutschlands, gehört zu den lebendigsten Musiktraditionen des Bistums mit einem vielseitigen Angebot von festlich gestalteten Chor-Orchester-Messen an Hochfesten über die St. Pauliner Orgeltage, Chorkonzerte und Jazzprojekte bis hin zur Kammermusik in der Stiftskurie. Zu den Höhepunkten jedes Jahres gehören die Ratsherrenmesse und das traditionelle Silvesterkonzert. Im Zentrum des musikalischen Lebens stehen der Basilikachor und das Vokalensemble St. Paulin, die von Volker Krebs geleitet werden. Als Regionalkantor ist er Leiter der Fachstelle Kirchenmusik in Trier. Zudem dirigiert er die Trierer Sängerknaben - Chorknaben der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf e.V., die auf eine über 50 Jahre lange Knabenchortradition zurückblicken können. Chormusik zum von Rheinberger, Baristow und Gardiner.

    Musik

    Basilikachor und Vokalensemble St. Paulin
    Die Trierer Sängerknaben
    Regionalkantor Volker Krebs, Leitung
    Werke von Rheinberger, Baristow und Gardiner

    Wort

    Dr. Ernst Schneck, Diakon in der Pfarrei Trier – Heilige Edith Stein

  • Mittwoch, 18. April - "Wenn aus Tönen Farben werden"

    Mittwoch, 18. April - "Wenn aus Tönen Farben werden"

    Man sieht eine Frau mit Querflöte und eine Frau mit Harfe

    Dass Musik mehr ist als physikalische Schwingung, wird in allen Stilepochen deutlich. Auch Stimmungen und Gemütslagen konnten seit jeher durch alle Jahrhunderte mit musikalischen Mitteln kunstvoll ausgedrückt werden. Keine andere musikalische Schaffensperiode steht jedoch so sehr für den Übergang vom Ton zur Farbe, vom Klang zum Bild wie der französische Impressionismus. Beeinflusst von der Malerei, inspiriert auch von Naturwahrnehmungen und der Klangwelt asiatischer Musik, entstanden in Frankreich zu Beginn des 20. Jahrhunderts Werke von außerordentlicher atmosphärischer Eindringlichkeit.

    Musik

    Queens Duo
    Flöte: Verena Beatrix Schulte
    Harfe: Hanna Rabe

    Wort

    Angela Thelen, Diözesan-Caritasverband Trier
    Georg Binninger, Bischöfliches Generalvikariat Trier

  • Donnerstag, 19. April - "Crossover: Saxophone meets Organ"

    Donnerstag, 19. April - "Crossover: Saxophone meets Organ"

    Man sieht einen Mann an der Orgel, daneben ein Mann mit Saxophone.

    Wird das Saxophon zumeist mit Jazz und Unterhaltung assoziiert, gilt die Orgel vordergründig als Synonym für eine diametral andere Welt: die der weihevollen Klänge und sakralen Mystik. Dass dazwischen ein „Mehr“ zu entdecken und eine Verbindung möglich ist, zeigen der vielseitige Saxophonist Martin Hilner und der Orgelvirtuose Hans-André Stamm. Die klangliche Ausdrucksvielfalt des Saxophons eignet sich ebenso hervorragend für die Darstellung von Musik der Spätromantik, des Impressionismus und der Neoklassik wie die Orgel für Ausflüge in die Welt des Jazz. Das Ergebnis: Ein symbiotisches Crossover in Werken von Debussy, Fauré, Bédard, Stamm und Monk.

    Musik

    Saxophon: Martin Hilner 
    Orgel: Hans André Stamm
    Werke von Debussy, Fauré, Bédard, Stamm und Monk

    Wort

    altfried g. rempe, Pastoralreferent, Trier

  • Freitag, 20. April - "Von "Genügsamkeit" und "Christlicher Gelassenheit"

    Freitag, 20. April - "Von "Genügsamkeit" und "Christlicher Gelassenheit"

    Trierer Domsingknaben
    Domsingknaben

    Kantaten von Johann Sebastian Bach

    Zum dritten Mal präsentieren die Trierer Domsingknaben am zweiten Wochenende des Bistumsfests Kantaten von Johann Sebastian Bach.
    Die Kantaten BWV 144 und 93 komponierte Bach für den Knabenchor der Leipziger Thomaskirche auf dem Hintergrund der Evangelientexte von den Arbeitern im Weinberg (144) und den Fischern auf dem See Genezareth (93). Die aus heutiger Sicht durchaus kontroversen Jesusworte werfen unter anderem die Frage auf: Was ist gerechter Lohn?

    Kantaten BWV 144 „Nimm, was dein ist, und gehe hin“

    Musik

    Trierer Domsingknaben
    Vokalsolisten, Schöneck-Ensemble Koblenz
    Leitung: Domkapellmeister Thomas Kiefer
    Kantaten BWV 144 "Nimm, was Dein ist und gehe hin" und BWV 93 "Wer nur den lieben Gott lässt walten" von Johann Sebastian Bach

    Wort

    Annegret Kramp-Karrenbauer, Generalsekretärin der CDU Deutschland

  • Samstag, 21. April - "Magnificat"

    Samstag, 21. April - "Magnificat"

    Kathedraljugendchor Trier und Trierer Domchor
    Chöre im Dom

    stürzt die Mächtigen… erhöht die Niedrigen…
    beschenkt die Hungernden… lässt die Reichen leer ausgehen

    Maria preist im Magnificat Gott auch als den, der sich den Geringen, Machtlosen und Hungern¬den zuwendet, um sie aufzurichten, dagegen die Mächtigen, Reichen und Hochmütigen von ihren Thronen stürzt. Dieser Aspekt des Lobgesangs der Gottesmutter wird in der Gegenüberstellung mit der sozialkritischen Komposition „Warning to the Rich“ von Thomas Jennefelt beleuchtet und durch Werke von Allegri (Miserere) und Bruckner (Os justi) ergänzt. Das Magnificat, das die Kirche an jedem Abend in der Vesper singt, hat Komponisten aller Generationen zu unzähligen kraftvollen Vertonungen inspiriert. Peter Planyavsky gelingt es dabei, durch die Verwendung von zwölf verschiedenen Sprachen die weltumspannende und -bewegende Dimension der Worte Mariens auszudrücken.

    Musik

    Kathedraljugendchor Trier und Trierer Domchor
    Orgel: Domorganist Josef Still
    Leitung: Domkapellmeister Thomas Kiefer
    Werke von Thomas Jennefelt, Gregorio Allegri und Anton Bruckner

    Wort  

    Weihbischof Jörg Michael Peters, Trier


Thomas Kiefer, Domkapellmeister
Thomas Kiefer

Domkapellmeister Thomas Kiefer über das Abendlob